Marktdaten: Umfrage: Mieter vergleichen Mietspiegel nur selten
09November

Einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov zufolge prüfen Mieter nur selten, ob die Miete ihrer Wohnung den marktüblichen Preisen entspricht. Lediglich 30 Prozent nutzen den ortsüblichen Mietspiegel für einen Vergleich. Rechtliche Schritte gegen die überhöhte Miete würden 13 Prozent der Befragten einleiten.
Die Mehrheit der Teilnehmer (63 Prozent) ist sich unsicher, ob sie ihren Mietpreis einklagen soll. Als Gründe für die Zurückhaltung der Inanspruchnahme des Klagerechts gaben 35 Prozent der Mieter an, nicht die finanziellen Mittel zur Verfügung zu haben. 15 Prozent der Befragten wollten darüber hinaus eine gerichtliche Auseinandersetzung mit ihrem Vermieter vermeiden. 20 Prozent gaben an, in keinem Fall gegen den Mietvertrag vorzugehen.
Fehlende Gerichtserfahrung ist zudem für 13 Prozent der Teilnehmer ein Argument, nicht vor Gericht zu ziehen. Für die Umfrage wurden insgesamt 1.038 Mieter im Zeitraum 28. Oktober bis 1. November 2016 interviewt.
© Fotolia.de / bluedesign®
Die Mehrheit der Teilnehmer (63 Prozent) ist sich unsicher, ob sie ihren Mietpreis einklagen soll. Als Gründe für die Zurückhaltung der Inanspruchnahme des Klagerechts gaben 35 Prozent der Mieter an, nicht die finanziellen Mittel zur Verfügung zu haben. 15 Prozent der Befragten wollten darüber hinaus eine gerichtliche Auseinandersetzung mit ihrem Vermieter vermeiden. 20 Prozent gaben an, in keinem Fall gegen den Mietvertrag vorzugehen.
Fehlende Gerichtserfahrung ist zudem für 13 Prozent der Teilnehmer ein Argument, nicht vor Gericht zu ziehen. Für die Umfrage wurden insgesamt 1.038 Mieter im Zeitraum 28. Oktober bis 1. November 2016 interviewt.
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