Energieeffizienz: Heizungsoptimierung: 30 Prozent weniger Stromkosten durch moderne Anlage
20August

Seit 2 Jahren können Hauseigentümer Zuschüsse des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die Optimierung ihrer Heizungsanlagen beantragen. Bis heute wurden rund 170.000 hocheffiziente Pumpen und 90.000 Maßnahmen zum hydraulischen Abgleich mit einem Gesamtvolumen von ca. 50 Millionen Euro gefördert.
Durch diese Zahlen sieht sich das BAFA bestätigt, das Förderprogramm auch in Zukunft weiterzuführen. Das Thema Heizungsoptimierung ist laut den Initiatoren immer mehr in den Fokus von Immobilienbesitzern und auch Handwerksbetrieben gerückt, da neue Heizungsanlagen im Durchschnitt etwa 80 Prozent weniger Strom verbrauchen als veraltete Heizsysteme.
Dadurch amortisieren sich die Kosten für eine neue Heizungsanlage laut BAFA innerhalb kürzester Zeit. Aktuell beträgt der Zuschuss für den Austausch von Umwälzpumpen und Warmwasserzirkulationspumpen sowie die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs inklusive begleitender Maßnahmen 30 Prozent des Nettorechnungsbetrages.
Quelle: BAFA
© photodune.net
Durch diese Zahlen sieht sich das BAFA bestätigt, das Förderprogramm auch in Zukunft weiterzuführen. Das Thema Heizungsoptimierung ist laut den Initiatoren immer mehr in den Fokus von Immobilienbesitzern und auch Handwerksbetrieben gerückt, da neue Heizungsanlagen im Durchschnitt etwa 80 Prozent weniger Strom verbrauchen als veraltete Heizsysteme.
Dadurch amortisieren sich die Kosten für eine neue Heizungsanlage laut BAFA innerhalb kürzester Zeit. Aktuell beträgt der Zuschuss für den Austausch von Umwälzpumpen und Warmwasserzirkulationspumpen sowie die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs inklusive begleitender Maßnahmen 30 Prozent des Nettorechnungsbetrages.
Quelle: BAFA
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